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Einsam

Einsam

Durch deine Augen siehst du niemand mehr
der dich befreit von deinen Qualen…

Der Wind streift durch dein Angesicht,
dein Haar bedeckt die kalten Tränen,
dein Herz ist ach so bitterkalt,
hör auf mich: hör auf zu flehen!
Deine Worte sind dir längst verloren,
dein Geiste selbst nicht zu dir spricht,
umgibst dich mit Unendlichkeit,
der großen Frage was Verstand zerbricht.
Einsam streifst du durch das Leben,
hast keinen mehr der zu dir steht.
Verloren sind all jene Menschen
die dir sagten, dass dein Schmerz vergeht…

– Gernotshagen –